Möhren

Auch bekannt als Karotten, Mohrrüben, Gelbrüben und weitere regional unterschiedliche Namen. Als Kleinkinder haben wir sie gerne wieder ausgespuckt, sehr zum Leidwesen unserer Eltern. Doch inzwischen ist sie als Gemüse, Salat oder Zutat für Sossen sehr beliebt. Gerade durch den hohen Anteil an Vitamin A und Folsäure auch noch sehr gesund. Folsäure fördert die Denkfähigkeit und wirkt dem Gedächtnisverlust entgegen. Außerdem sind sie kalorienarm und auch gut für die Zubereitung von Gemüsesäften geeignet.
Der Verzehr sollte mit etwas Oel erfolgen, da der Körper sonst die enthaltenen guten Stoffe gar nicht aufspalten und verwerten kann.

Verkaufsform

Meist in Form von Bundmöhren mit Grün oder lose in Folie verpackt.

Lagerung

Bei Bundmöhren sollte nach dem Kauf das Grün abgeschnitten werden, sonst trocknen sie zu schnell aus.
Verpackte Möhren aus der Folie nehmen, möglichst im Gemüse-Kühlfach oder einem kühlen Raum lagern. Mit Folie fangen die Möhren schnell an zu schwitzen, bekommen schwarze Flecken und schimmeln.
Die Lagerung sollte nie zusammen mit Tomaten, Äpfeln oder Birnen erfolgen. Diese Nachbarn verströmen das Gärgas Äthylen und die Möhren bekommen einen bitteren Geschmack.

Möhrensalat mit Apfel

  1. Für unseren Salat schälen wir unsere Möhren und Äpfel. Die Äpfel befreien wir von ihrem Innenleben, also ihrem Strunk,Kernen etc … .
  2. Nun raspeln wir alles mit einer Reibe in kleine Streifen und geben es in eine Schüssel. Wir drücken den Saft der halben Zitrone aus und geben diesen über unsere Möhren und Äpfel. Das Ganze Süßen wir noch etwas mit Honig und lassen das ganze 1-2 Stunden durchziehen. Dieser Salat ist meist bei Kindern gern gesehen. Ich wünsche guten Appetit.

 

Rotbarsch auf Gemüse

  1. Rotbarschfilet unter kalten Wasser waschen und trocken tupfen, mit dem Zitronensaft beträufeln, salzen, pfeffern und zur Seite stellen.
  2. Lauch, Möhren und Sellerie putzen, waschen, wo nötig schälen und in feine Streifen schneiden. Wenn möglich frische Petersilie im Bund verwenden. Diese waschen, trocknen und fein hacken. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und vierteln.
  3. Nun benötigen wir eine feuerfeste Glasform mit Deckel. Diese mit einem Drittel der Butter dick ausstreichen, die Gemüsestreifen und die Tomatenstücke daüber verteilen. Darauf das Rotbarschfilet legen. Die restliche Butter in kleinen Stückchen auf dem Fisch verteilen und mit der Petersilie bestreuen. Glasform mit dem Deckel schließen.
  4. Bei kleiner Hitze langsam erhitzen, der Fisch benötigt etwa die gleiche Zeit zum Garen wie kleine Kartoffeln, die sehr gut dazu schmecken. Ca. 20-25 min. Personen: 4 Zubereitungszeit: ca. 70 min