Blumenkohl richtig lagern

Ein ganzer Blumenkohlkopf kann für eine Mahlzeit schonmal zuviel sein, aber Lust diesen am nächsten Tag nochmal zuessen haben die wenigsten. Eine richtige Lagerung des Blumenkohls ist deshalb sehr wichtig.

Die beste Lagerung des Blumenkohls ist in der Gefriertruhe. Dazu schneiden wir die kleinen Rößchen des Blumenkohl herunter und frieren diese entweder in einem Gefrierbeutel oder noch besser in einer Gefrierbox (Tupperware) ein.

Der Blumenkohl ist so bis zu 12 Monate haltbar und kann portionsweise entnommen werden.

Blumenkohl reinigen/sauber machen

Um einen Blumenkohl zu reinigen bzw. um den Blumenkohl zum Kochen sauber zu machen, spült man diesen unter laufendem Wasser vorsichtig ab. Holzige stellen vom Stiehl schneiden wir mit einem scharfen Messer ab.

Danach legen wir den ganzen Blumenkohl in leicht gesalzenes Wasser. Ungeziefer und kleine Käfer etc pp die sich gerne mal in den Röschen festsetzen werden so hinausgetrieben. Es reichen schon ~5Minuten.

Danach den Blumenkohlkopf nochmal kurz abspülen und er ist zum Weiterverarbeiten fertig.

Wie röstet man Nüsse

Für einen Salat benötigte ich letztens geröstete Nüsse und ich habe mich gefragt wie ich diese nun am besten in der Pfanne rösten soll.

Die generelle Frage dabei ist, ob diese mit oder ohne Fett geröstet werden sollen.

Die Antwort dafür ist ganz einfach, Nüsse haben einen sehr hohen Fettanteil, wodurch es nicht nötig ist mit Fett oder Öl die Nüsse zu rösten.

Viel Spaß dabei.

Bratwurst platzt immer auf

Wer kennt es nicht, man hat Lust auf ein paar richtig deftige Bratwürste, aber beim Braten in der Pfanne platzen diese auf und sind nicht mehr richtig ansehlich.

Um das Aufplatzen der Bratwürste nun zu verhindern haben wir 2 Möglichkeiten.

  • Stecht ein paar mal vor dem Anbraten mit einer Gabel oder einem spitzen Messer in die Wurst, damit das erhitzende Fett in den Bratwürsten aus den entstehenden Löchern austreten kann und dadurch derentstehende Druck auf die Haut der Wurst aus den Löchern entweichen kann.
  • Legt die Würste vor dem Braten kurz in kochendes Wasser, damit diese ganz kurz angaren. Danach anbraten und die Würste platzen nicht mehr auf.

Paprikahaut abziehen

Wer größere in Streifen geschnitte Paprika im Ofen mit Grillfunktion wunderbar gegrillte Paprika verwandeln möchte und danach die Haut abziehen möchte, um das herrlich aromatisierte gegrillte Paprikafleisch beispielsweise mit in ein leckeres Gulasch zugeben, der sollte folgendes tun:

Die Paprika im Ofen grillen bis die Haut richtig Schwarz angebräunt ist, dann diese vom heißen Blech nehmen und mit einem feuchtem Küchentuch bedecken. Dieses Abschrecken der Haut mit dem kalten Tuch bewirkt, dass Ihr nach dem Abkühlen, die Haut der Paprika super einfach abziehen könnt. Wird dies nicht getan, sitzt die Haut noch sehr fest am Paprikafleisch und muss eher mit einem scharfen Messer runtergeschählt bzw langwierig abgepellt werden.

Kartoffeln gesünder kochen

Beim Kartoffeln kochen in heißem Wasser werden wichtige Mineralien und Vitamine aus der Kartoffel herausgekocht. Am schnellsten geschieht dies bei Salzkartoffeln, da diese geschählt wurden und die Knolle dadurch dem heißen Wasser weitaus mehr ausgesetzt ist. Ungeschälte Kartoffeln, also Pellkartoffeln behalten besser die Vitamine, aber auch nicht zu Hundert Prozent.

Diesen Vorgang, dass Inhaltsstoffe aus der Knolle herausgekocht werden, nennen Apotheker auch „einen Wasserauszug herstellen“.

Eine weitaus bessere Methode als das Kartoffeln kochen ist das Dämpfen. Hat man keinen Dampfkochtopf, kann man sich auch mit einem kleinen Topfrost begnügen. Dieser ist meist 1-2 Centimeter hoch und wird in den Topf gestellt. Dann wird Wasser bis kurz unter den Rost gefüllt und die Kartoffeln hinauf gelegt. Die Kartoffeln berühren dass Wasser nicht und werden dann nur vom aufsteigenden Wasserdampf gegart. Ein weiterer Vorteil ist dass dies auch schneller als das herkömmliche ich Wasser kochen ist, da der Wasserdampf viel heißer als das Wasser ist. Es spart also auch noch Energie.

Mehl verklumpt beim Andicken

Sowas hat ja fast jeder schonmal erlebt. Eine Soße soll noch schnell angedickt werden, es ist aber keine Zeit für eine traditionelle Mehlschwitze. Also was wird getan? Es wird einfach mit ein bisschen Mehl angedickt. Aber dann kommt der Schrecken, das Mehl bildet Klümpchen!

Wie kann ich also das Bilden von Klümpchen beim Andicken von beispielsweise Soßen mit Mehl vermeiden?

Ganz einfach, man kann zum einen ein bisschen Salz dazugeben, dies soll das Verklumpen des Mehls verhindern. Meine liebste Methode ist aber das gewünschte Mehl in eine kleine mini Tupperbox zufüllen, ein bisschen kaltes Wasser hinzugeben, Deckel drauf und kräftig Schütteln bis das Mehl sich aufgelöst hat. Dann das Mehl/Wasser Gemisch portionsweise in die Soße geben. Ein Flöckchen Butter hilft auch schon die Soße ein bisschen sähmig zubekommen.

Wie lange müssen Kartoffeln kochen?

Eigentlich kommt es ja darauf an für welchen Zweck wir die Kartoffeln kochen und ob es Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln sind. Sind sie als Beilage zum Essen oder für einen Salat?
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Ihr wissen wollt, wie lange Salzkartoffeln am Besten kochen sollten.

So einfach ist die Antwort garnicht, darum ist es auch nicht schlimm diese Frage zustellen. Denn jede Kartoffel ist einzigartig. Jede Kartoffel ist irgendwie größer oder kleiner als die anderen im Topf. Wie lange müssen denn nun alle kochen? Also das wichtigste ist erstmal dass man versucht möglichst gleich große Kartoffeln gleichzeitig zukochen.

Kartoffeln brauchen mindestens 15 Minuten, dass kann ich euch schonmal sagen. An denen führt kein Weg dran vorbei. Um dann aber den richtigen Zeitpunkt zuerwischen bevor sie zu weich sind stecht ihr alle 3-4 Minuten mit einer Gabel in eine Kartoffel. Ihr spießt diese quasi auf und zieht sie nach oben. Rutscht die Kartoffel ganz sanft und wie von alleine ohne Kraft wieder zurück ins Wasser, dann ist diese gar. Bleibt Sie an der Gabel hängen, dann brauch Sie noch ein paar Minuten.